Gürtelrose Vorbeugen


Seit geraumer Zeit ist es möglich, sich gegen die Gürtelrose impfen zu lassen. Der Impfstoff ist hoch konzentriert (höher als der Windpocken – Impfstoff) und ist gut verträglich. Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass trotz dieser Impfung eine Gürtelrose auftritt, jedoch verläuft die Krankheit dann meist viel harmloser als ohne Impfung. Ist man geimpft, sinkt das Risiko um 50 Prozent, an einer Gürtelrose zu erkranken.

Entdeckt man erste Anzeichen einer Gürtelrose an seinem Körper, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen, denn je früher die Krankheit behandelt wird, desto schneller kann sie auch wieder abheilen. Durch den raschen Arztbesuch lassen sich weiterhin auch mögliche Komplikationen vermeiden. Dies gilt für alle Krankheiten, denn schnelle Hilfe ist die beste Möglichkeit schwerwiegende Folgen zu verhindern. Lassen Sie sich also immer schnell helfen. Tipp: Schnarchen Hilfe.

Ist man bereits an einer Gürtelrose erkrankt, gelten keine besonderen Verhaltensregeln, da die Gürtelrose nur in wenigen Fällen ansteckend ist. Doch Vorsicht ist beim Umgang mit Schwangeren geboten! Enger Kontakt mit schwangeren Frauen sollte vermieden werden. Warum? Es besteht die Möglichkeit, dass die Schwangere nicht immun gegen den Erreger der Gürtelrose ist, da sie vielleicht nie Windpocken hatte oder nicht geimpft ist. Dadurch kann es passieren dass sie sich via Schmierinfektion infiziert und Windpocken entwickelt. Das heisst, sie kommt mit dem Inhalt der Gürtelrose-Bläschen in Kontakt. Wenn dies geschieht, kann es sein, dass auch das ungeborene Kind mit dem Erreger infiziert wird. Findet die Infektion kurz vor oder kurz nach der Geburt statt, hat dies schwerwiegende Einflüsse auf die Gesundheit des Kindes.